Pfarreiengemeinschaft Kallmünz-Duggendorf
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Chronik » Chronik 2018

Ab 2018 werden die Chroniken von Kallmünz und Duggendorf nicht mehr getrennt präsentiert sondern gemeinsam unter der jeweiligen Jahreszahl !

 
 

Jahresschluss 2018

 
Nach dem feierlichen Gottesdienst zum Jahresschluss waren alle amtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Pfarrei Duggendorf zu einem Stehempfang eingeladen. Fleißige Mitglieder des Pfarrgemeinderates hatten im Pfarrhof ein schönes Ambiente geschaffen, dass man bei Getränken
und Häppchen zusammen das Jahr in der Pfarrgemeinde ausklingen lassen konnte.
 
Der Stehempfang ist ein Zeichen der Wertschätzung für alle, die sich in der Pfarrei Duggendorf engagieren. Wie Herr Pfarrer Giehrl in seinem Grußwort schrieb: „Durch deinen Dienst bekommen die Menschen eine kleine Ahnung, wie Gott ist. Du bist ein „Engel“ in dieser Welt.“
 

Hoffen wir, dass sich auch im Jahr 2019 wieder viele „Engel“ finden, die sich in der Pfarrgemeinde einsetzen und so Wegweiser zu Gott hin sein können.
 
 

 Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl

Fest der Heiligen Familie mit Kindersegnung


Fotos: R. Zeidler

Johannisweinsegnung mit anschließenden Umtrunk


Zu Ehren des hl. Evangelisten Johannes, der die Liebe Gottes in Jesus Christus bezeugt hat, wurde an seinem Festtag, am Donnerstag, dem 27. Dezember im Gottesdienst der Johanniswein gesegnet. Daher wurden alle herzlich eingeladen, Wein zum privaten Verbrauch zur Segnung zum Gottesdienst in Duggendorf mitzubringen.Die Pfarrei Duggendorf lud anschließend alle Gottesdienstbesucher zu einem Umtrunk in den Pfarrhof ein. 

 
 

Fotos u. Text: J. Wendl

Christmette mit anschließendem Glühweinausschank


Fotos: J.Wendl
 

Rorate in Duggendorf am 22.12.2018

 
„Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.“, so spricht Maria in ihrem großen Magnificat-Lied,
das Herr Pfarrvikar Yesu am 22.12. morgens in der Rorate-Messe vortrug. Viele Pfarrangehörige waren gekommen, um noch im Dunkel der vergehenden Nacht Gott, unseren Retter zu preisen. Herr Rudolf Eichenseer hatte dazu die passenden Lieder ausgesucht und die vielen leuchtenden Kerzen gaben der morgendlichen Rorate-Messe einen feierlichen Rahmen.
 
Nach dem Gottesdienst waren alle Anwesenden zu einem leckeren Frühstück eingeladen, das Mitglieder des Pfarrgemeinderates vorbereitet hatten. Vielen Dank allen, die mitgeholfen haben!
 
 

Text: H. Liebl / Fotos: J- Wendl

Lebendiger Adventskalender in der Pfarreiengemeinschaft

 
                                                                 A  lle waren eingeladen
                                                                 en Advent miteinander zu feiern
                                                                 V  iele kamen
                                                                 E  ntdeckten neue Orte
                                                                 N  ahmen gute Gedanken mit nach Hause
                                                                 T  eilten miteinander Essen, Trinken und die Freude der Erwartung.

 

Adventsfenster der Dorfgemeinschaft  Hochdorf am 05. Dezember bei Familie Ernestine Pöppl

 
Ein Lichtweg führte die zahlreichen Besucher zum Backofen, da das Thema dieses Abends „Tägliches Brot“ lautete. Die Geschichte des alten Bäckers in Paris zeigte auf, dass „miteinander Brot essen“ auch Trost  sein kann, Mitgefühl, Versöhnung und Frieden.  So gab es nach den guten Gedanken der kleinen Feier selbstgebackenes Brot um es gemeinsam zu essen. Die  adventlichen Weisen, die Franz Niebler auf der Trompete spielte, schufen eine feierliche Stimmung und alle genossen die adventliche Gemeinschaft und harmonische Atmosphäre. 
 

Fotos: J. Wendl / Text: H. Liebl
 

Adventsfenster am 10. Dezember 2018 bei Familie Braun in Heitzenhofen


Licht ist ein wichtiges Zeichen im Advent – so lautete das Motto des Abends, zu dem sich viele Besucher an der Hofkapelle eingefunden haben. Menschen brauchen Licht und Wärme nicht nur fürs körperliche Wohlbefinden. Wenn wir im Advent unsere Kerzen entzünden, so sollen sie, wie in der vorgetragenen Geschichte, Licht sein, das von Gott zu den Menschen kommt. Dieses Licht Gottes soll uns Hoffnung, Glauben, Liebe und Frieden sein. Doch die Menschen müssen ihre Herzen dafür auch öffnen und den Advent als Zeit der Erwartung nicht durch Stress und Vorbereitungen verdrängen. Die adventliche Feier wurde mit dem Gesang der Teilnehmer und den Trompetenweisen von Franz Niebler musikalisch umrahmt. Im Anschluss konnten sich alle Besucher bei heißen Getränken und Adventsgebäck aufwärmen und unterhalten. 

 

 Fotos: J. Wendl / Text: A. Braun

Adventstüre am 18.12.2018

 
Eine „Adventstür“ hieß die Besucher des Lebendigen Adventskalenders am 18. Dezember bei Anneliese und Werner Bleicher in Duggendorf willkommen.
Die Heilige Familie im Baumstamm, inmitten von vielen Kerzen, Sternen und Zweigen liebevoll dekoriert, stand im Zentrum.
 
Musikalisch umrahmt von zwei Bläsern machten sich die Anwesenden Gedanken über Sterne. Oft kommen sie an prägnanten Stellen in der Bibel vor – und auch in unserem Leben sprechen wir von „Sternstunden“. Von einer Frau, die ihre Sternstunde versäumte, erzählte die Geschichte der alten Frau, die im Nächsten Gott nicht erkannte. Dass wir im Advent offen und aufmerksam sind, darum baten die Anwesenden und Pv Yesu spendete dazu seinen Segen.
Anschließend genossen alle warme Getränke, Plätzchen und ein schönes Miteinander.


 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl

Adventsfenster der Dorfgemeinschaft Heitzenhofen bei Familie  Ludwig Schmalzl

 
Vier Kerzen brannten am Adventskranz – die ersten drei, Frieden, Glaube, und Liebe verloschen, sie hatten den Mut verloren. Doch die vierte Kerze sagte:„Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung."

Viele Besucher hatten sich eingestellt, und ließen sich von Kerzenlicht und Feuerstelle, von guten Gedanken und Liedern bei Gitarrenspiel einspinnen in das Gefühl der Hoffnung, das den Advent durchzieht.
Anschließend stand man gerne noch beieinander, redete, aß und trank und nahm dann die Hoffnung mit nach Hause, dass alles gut werden wird – dass Weihnachten bald kommt.
 

Fotos: J. Wendl / Text: H. Liebl

 

Wachet auf!!! – Adventskonzert in Duggendorf am 16.12.2018

 
Viele, die sich am dritten Adventsonntag auf dem Dorfplatz und im Pfarrgelände beim Duggendorfer Weihnachtsmarkt vergnügt hatten, nahmen gerne das Angebot der in Duggendorf aktiven Sänger- und Musikgruppen zu einem musikalischen Ausklang des Nachmittags in der Pfarrkirche an.
 
Frau Sandra Steinbauer intonierte zu Beginn an der Orgel „Wachet auf, ruft uns die Stimme!“ – passend zum adventlichen Thema der Texte,
die Roland Hösl verfasst hatte: „Wachet auf!!!“. Die Flötenkinder und Josefine Bauer mit der Querflöte waren der Zeit schon voraus und spielten Weihnachtslieder, für ihren Einsatz wurden sie jeweils mit einem kräftigen Zwischenapplaus bedacht. Die Oldies spielten altbekannte Weisen und Herr Pfarrvikar Yesu zeigte sein musikalisches Talent an der Geige und der indischen Trommel. Vier junge Mitglieder der Naabtalblaskapelle boten gekonnt als Klarinettenquartett wohlklingende Weisen dar. Sonus Vivendi erinnerte daran, dass Gottes Reich noch im Argen liegt, doch schon unter uns ist – ein Auftrag für die Zeit im Advent?! Der Projektchor unter der Leitung von Sandra Steinbauer stellte den Advent als Lichter- und Freudenzeit vor und die Frauenschola fasste in einer Bitte zusammen, was wichtig ist in dieser Zeit vor dem Weihnachtfest: „Mach du uns still in dieser Zeit, begleite uns mit deinem Licht. Herr, deine Ankunft weckt in uns Freude, Hoffnung, Zuversicht!“
 

 

Fotos: J. Wendl / Text: H. Liebl
 

3. Weihnachtsmarkt der Gemeinde Duggendorf am Dorfplatz und im Pfarrgarten


Fotos: J. Wendl
 

Morgendliches Rorate in Hochdorf am 15.12.2018

 
„Maria durch ein Dornwald ging“ – dieses stimmungsvolle Adventslied beendete den Rorategottesdienst am Tag vor dem dritten Adventsonntag.  Engagierte Helfer hatten das Hochdorfer Gotteshaus außen und innen in ein Kerzen-Lichtermeer verwandelt, Frau Steinbauer spielte mit der Orgel adventliche Licht-Lieder ein und Herr Pfarrvikar Yesu forderte beim Friedensgruß zum Lichtertausch auf.  So wuchs aus dem Dunkel  Licht und Freude; sowohl äußerlich, als auch im Herzen der Mitfeiernden.
 
„Gaudete“ - „Freuet euch!“ –  so heißt der dritte Adventssonntag in der katholischen Kirche. Papst em. Benedikt XVI. hat 2005 in einer Meditation über das Thema Freude gesprochen: Wenn mir der Geliebte, die Liebe, das größte Geschenk meines Lebens, nahe ist, wenn ich sicher sein kann, dass er, der mich liebt, mir auch in schwierigen Situationen nahe ist, dann empfinde ich im Grunde meines Herzens eine Freude, die größer als alles Leiden ist. Der Apostel (Paulus) kann sagen: ’gaudete’, denn der Herr ist jedem von uns nahe. … Prüfen wir, ob wir bereit sind, die Türen unseres Herzens zu öffnen … Er klopft an die Tür, er ist uns nahe, und damit ist uns die wahre Freude nahe, die stärker ist als alle Traurigkeit der Welt und unseres Lebens.“
 
Diese adventliche Freude nahmen die Gottesdienstbesucher mit ins Vereinsheim, wo Pfarrgemeinderatsmitglieder liebevoll das Frühstück vorbereitet hatten, und von dort aus auch mit nach Hause in ein hoffentlich ruhiges und freudvolles drittes Adventswochenende.
 

Fotos: J. W. Wendl / Text: H. Liebl

Der 1. Adventssonntag stand in Duggendorf ganz im Zeichen des „Adventskranzes“.

 
Das Familiengottesdienstteam erzählte den Gottesdienstbesuchern wie die Tradition des Adventskranzes entstand: Die Tradition des Adventskranzes geht auf die Geschichte von Johann Hinrich Wichern zurück. Dieser war immer besorgt um die religiöse Erziehung der Kinder. Und so hatte er an einem Spätherbsttag im Jahr 1839 einen genialen Einfall. Er besorgte sich ein hölzernes Wagenrad und setzte 4 dicke weiße Kerzen auf das Rad und dazwischen setzte er noch viele kleine rote Kerzen. Am ersten Adventsonntag stellte er das Rad auf. Johann Hinrich Wichern zündete also zusammen mit den Kindern am 1. Adventssonntag eine große weiße Kerze an, am nächsten Wochentag wurde eine der kleinen roten Kerzen angezündet. So leuchtete von Tag zu Tag eine Kerze mehr und jedes Kind konnte an den Kerzen, die noch nicht brannten, abzählen, wie lange es noch bis Heilig Abend dauern würde. Außerdem schmückte er das Rad mit Tannenzwiegen. An jedem Abend versammelten sie sich unter ihrem Adventskranz und sangen Adventslieder und Johann Wichern erzählte ihnen Geschichten aus der Bibel! Somit entstand unser heutiger Adventskranz.
 
Während der Erzählung schmückten alle Kinder, die den Familiengottesdienst besuchten, das Wagenrad, das sich das Familiengottesdienstteam unter Mithilfe von Josef Wendl besorgt hatte. Die Pfarrkirche schmückt also heuer ein ganz traditioneller Adventskranz.
 
Der Familiengottesdienst wurde vom Duggendorfer Kinderchor mit schönen adventlichen Liedern umrahmt.
 
Schöner hätte die Zeit des Wartens nicht beginnen können.

 
 


 

Fotos: J. Wendl

Einkehrtage der Pfarrgemeinderäte Duggendorf und Kallmünz im Haus Werdenfels


 
Bereits zum vierten Mal trafen sich die Pfarrgemeinderäte aus Kallmünz und Duggendorf zu gemeinsamen Einkehrtagen am 23. und 24.November im Haus Werdenfels. Nach der Zimmervergabe wurde zu Abend gegessen, anschließend trafen sich alle im Seminarraum St. Michael zu einer gemeinsamen Pfarrgemeinderatssitzung. Der Abend klang bei gemütlichem Beisammensein im Stüberl aus.
Der nächste Tag begann mit dem Morgenlob in der Kapelle , im Anschluss wurde gefrühstückt.  Nach dem Frühstück referierte Marianne Moosburger zum Thema:
„Einfach leben – was wirklich wichtig ist“   
Nach dem Mittagessen  feierten alle den Abschlussgottesdienst  in der Kapelle.
Mit Kaffee und Kuchen wurden die Einkehrtage beendet. Allen Teilnehmern hat es wieder sehr gut gefallen haben. 

 

Fotos u. Text: J. Wendl

Volkstrauertag mit Totengedenken


Mit dem Kirchenzug der Vereine unter musikalischem Begleitung der Naabtalblaskapelle begann der Volkstrauertag. Den Gottesdienst zelebrierte Pv. Yesu, der in seiner Predigt auf die Vergänglich der Welt einging.
Im Anschluss  wurde am Kriegerdenkmal an die gefallenen und vermissten Soldaten der beiden Weltkriegen  gedacht. Nach den Worten von Pv. Yesu  legte Bürgermeister Eichenseher  zusammen mit Ludwig Zenger einen Kranz für die Gemeinde und dem Kriegerverein  nieder. In seiner Ansprache verlas er den Brief eines Soldaten, der aus der Front an seine Heimat schrieb. Im Brief wurde deutlich, dass dies nie wieder geschehen darf. Bevor die Vereine wieder zum Gemeindezentrum zogen, spielte die Naabtalblaskapelle noch ein kurzes Standkonzert.

 

Foto u. Text: J. Wendl

Martinszug in Duggendorf


Foto: J. Wendl

Das Fest des Heiligen Wolfgang am 31. Oktober


Das Kirchenpatrozinium  wurde in der Schlosskapelle St. Wolfgang in Heitzenhofen feierlich begangen. Zelebriert wurde die  Messe von Pv Yesu. In seiner Predigt ging er auf das Leben und  Wirken des Hl. Wolfgang ein. Musikalisch wurde die Messe vom Projektchor gestaltet. Die Gottesdienstbesucher nutzten im Anschluss die Gelegenheit zum Spitzl essen, Tee trinken und um sich zu unterhalten.

 

Fotos u. Text: J. Wendl

Ehejubiläum  am 21.Okt. 


Es ist zu einem schönen Brauch geworden, dass der Pfarrgemeinderat Duggendorf die Ehepaare einlädt, ihr 25-, 40-, 50- oder 60-jähriges Ehejubiläum gemeinsam mit der Pfarrgemeinde zu feiern. Zehn Paare folgten dieser Einladung und feierten gemeinsam mit der Pfarrei ihr Ehejubiläum mit einem von Herrn Pfarrer Andreas Giehrl zelebrierten Festgottesdienst. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst mit sehr ansprechenden Liedern vom Chor „Canto vero“ aus Kallmünz. Sowohl das Liedgut des Chores als auch die Predigtworte von Pfarrer Giehrl nahmen Bezug auf den Wert und die Gnade einer langjährigen und gelungenen Ehe. In einer Symbolgeschichte wurde aufgezeigt, dass in einer guten Partnerschaft neben der Nähe und den Gemeinsamkeiten des Paares auch Freiraum und Entfaltungsmöglichkeiten des Einzelnen wichtig sind. Im Segensgebet wurde in besonderer Weise dem Ehebund der Jubilare gedacht und im Einzelsegen der Paare um viele weitere harmonische Ehejahre gebetet.
Nach dem Gottesdienst traf man sich im Gemeindezentrum zum gemütlichen Teil der Feier. Der Pfarrgemeinderatssprecher Josef Wendl begrüßte die Paare im Namen der Pfarrei und wünschte ihnen weiterhin noch viele glückliche Ehejahre. Sehr erfreut zeigte er sich über die zahlreichen und spontanen Zusagen der Jubelpaare auf die Einladung. In einem besinnlichen Text stellte er heraus, dass das Herzklopfen nicht den jung Verliebten vorenthalten ist, sondern auch bei „erfahrenen“ Eheleuten vorkommen kann und sollte. Frau Gleixner und Frau Weigert-Zenger trugen mit auf der Gitarre begleiteten Liedern zur Feier bei. Herr Pfarrer Andreas Giehrl und Herr Bürgermeister Thomas Eichenseher beleuchteten die Ehe aus verschiedenen Blickwinkeln und gaben mit nachdenklichen Gedanken und auch heiteren Aussprüchen Anlass zum Innehalten und zum Lachen.
Im herbstlich dekorierten Saal sorgte der Pfarrgemeinderat für die Bewirtung. Die Gäste nutzten gerne die Gelegenheit zur Unterhaltung und zum Austausch von Erinnerungen. Nach Kaffee und Gebäck klang die Feier aus. Der Pfarrgemeinderat überreichte zum Abschied den Damen eine rote Rose und den Herren ein Buch mit tiefsinnigen Gedanken zum Thema Ehe.

 

Fotos: J. Wendl / Text: A. Braun

Erntedank am 7. Okt.


Fotos: J. Wendl

Kinderkirchennachmittag 2018


Am Samstag, den 29.09.2018 fand der Kinderkirchennachmittag der Pfarreiengemeinschaft in Duggendorf statt. Die
5 Betreuer, unter Leitung von Pastoralreferent Gerhard Bauer, und 22 Kinder trafen sich ab 14:30 Uhr um
interessante Dinge über das aufregende Leben von „David - vom Hirtenjungen zum König“ zu erfahren.
Nachdem zur Einstimmung ein Film über die Geschichte von David und Goliath gezeigt wurde, wurden die Kinder
in 4 Workshops eingeteilt und vertieften folgende Themen:
- David und die Musik
- David und die Psalmen
- David und Goliath
- David und Jonathan
Nachdem sich mit Brezenmandl, Kuchen, Muffins, Obst und Getränken gestärkt wurde, fand wieder das
traditionelle Rennrätsel statt.
Anschließend wurde wieder passend zum jeweiligen Thema gebastelt. So entstanden Ukulelen, Schriftrollen,
Beutel und Bilderrahmen.
Zum Abschluss wurde ein Familiengottesdienst in der Pfarrkirche Duggendorf gefeiert, der ebenfalls das Thema
„David“ aufgriff.

 

Fotos u. Text: L. Klebl

Pfarrwallfahrt nach Rechberg am 16.Sept. 2018


Um 8 Uhr morgens eröffnete PR Gerhard Bauer die Wallfahrt mit einem Gebet vor der Sakristei in Duggendorf. Von dort aus ging es über Wischenhofen nach Hochdorf, weiter nach Rechberg. PR Gerhard Bauer  übernahm das Vorbeten. Nach ca. 2 Stunden Fußmarsch zog die Gruppe von 50 Personen mit Glockengeläut in die Wallfahrtskirche Mariä - Heimsuchung in Rechberg ein. Gemeinsam mit den Wallfahrern, die mit dem Auto gekommen waren, fand  ein Gottesdienst statt, der von Pfarrer Andreas Giehrl zelebriert wurde. Im Anschluss ging es zum gemeinsamen Essen in den Rechberger Hof.



 

Text u. Fotos J. Wendl
 
 

Bergmesse am Gipfelkreuz


Am Vorabend zum Fest "Verklärung des Herrn", dem 06. August2018 - versammelten sich zahlreiche Gläubige am Fischbacher Gipfelkreuz um in einer Bergmesse den Gipfelerfahrungen des Lebens nach zu spüren. Die Eucharistiefeier wurde von den Musikern der Zementwerkkapelle festlich umrahmt und mitgestaltet. 
Die FF und die Dorfgemeinschaft Fischbach bot nach der Feier am Fusse des Berges Getränke an um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen und gleichzeitig eine Begegnungsmöglichkeit zu schaffen. 


 

Fotos u. Text: Pfr. A. Giehrl

Ministranten – Rom – Wallfahrt vom 29.07. bis 03.08.2018


Nach 4 Jahren war es wieder soweit – die internationale Ministrantenwallfahrt lockte wieder einmal eine riesige Anzahl von Ministranten in die ewige Stadt Rom. Auch unsere Ministranten waren mit dabei. Nach dem Abschiedsgottesdienst am Samstagabend in Kallmünz ging es am Sonntagmorgen endlich los. Das erste Highlight war der Eröffnungsgottesdienst in der Lateran Kirche, die der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer feierlich zelebrierte. Anschließend erkundeten wir noch das Alte Rom. Am Dienstag fand die Generalaudienz beim Papst statt. Wie auch schon vor vier Jahren hatten wir das Glück, dass der Papst direkt an uns vorbei fuhr. Am Mittwoch sahen wir uns die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Roms, sowie den beeindruckenden Petersdom an. Am nächsten Tag fand bereits der Abschlussgottesdienst in St. Paul vor den Mauern statt. Den Gottesdienst feierte dieses Mal der Weihbischof Josef Graf. Wie bereits beim Eröffnungsgottesdienst sahen wir Pater Marian. Der letzte Höhepunkt war dann noch unser Ausflug zum Meer. Am Freitag um 7:30 Uhr ging es dann wieder Richtung Heimat. Total erschöpft (wir waren ca. 60 km zu Fuß unterwegs) und überwältigt von der Stadt Rom und dem Erleben einer so großen Gemeinschaft von Ministranten kamen wir um ca. 23 Uhr in Duggendorf an.

Text: Petra und Florian Zichaus; Fotos: F. Zichaus


 

Mutter- Anna- Bruderschaftsfest am Sonntag, dem 29. Juli


 Im Juli 1884 wurde in Duggendorf die Bruderschaft zur Verehrung der Hl. Anna als älteste Bruderschaft der Pfarrei begründet. Sie wurde nach 1990 von der Naabtalblaskapelle als weltlich-kirchliches Fest wiederbelebt. Da sich die Mitglieder der Bruderschaft bemühen, mit ihrem Leben Zeugnis für Christus abzulegen, fand nach dem Festgottesdienst eine Sakramentsprozession statt. Die Naabtalblaskapelle freute sich an den beiden Festtagen über zahlreiche Besucher im Pfarrstadel, wo für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.

 
 

Foto u. Text: J. Wendl

Firmung in der Pfarreiengemeinschaft


Am Samstag, dem 14. Juli, haben in der Pfarrkirche Kallmünz  37  junge Christen aus der Pfarreiengemeinschaft Kallmünz-Duggendorf und aus Rohrbach das Sakrament der Firmung durch H. H. Abt em. Gregor Zippel  aus dem Kloster Rohr i. NB empfangen.  Durch dieses Sakrament wurden sie in besonderer Weise mit dem Heiligen Geist für ihr  Leben und ihren Glauben gestärkt.  Die Feier der Firmung begann um 9.30 Uhr. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der Gruppe „Canto Vero“, die bereits auch den Vorstellungsgottesdienst gestaltete.   Im Anschluss an den Gottesdienst war im Pfarrsaal ein kleiner Stehempfang – organisiert vom PGR Kallmünz - für die Firmlinge, ihre Paten und Angehörigen mit der Möglichkeit zum Gespräch untereinander und mit dem Firmspender. 
Wir wünschen unseren Firmlingen, dass sie sich als überzeugte Christen erweisen und in  ihrem Leben durch Wort und Tat Zeugnis für Christus ablegen.

Text: Gerhard Bauer, Foto: Jacqueline Hollenberg
 

 

Familienwallwallfahrt


Am Sonntag, den 08.07.2018 trafen sich um 14:30 Uhr wieder Familien aus der Pfarreiengemeinschaft Duggendorf - Kallmünz zur jährlichen Kinder- bzw. Familienwallfahrt von Eichkreith durch das schöne Girnitztal nach Heitzenhofen. Bei schönsten Sommerwetter begrüsste Pfarrer Giehrl die Kinder und Ihre Eltern und erklärte den Begriff der Wallfahrt (=Beten mit den Füßen)- ein „Beten mit den Füßen“-Button erhielten dann die Kinder als Andenken. Der Altar würde im Freien ersetzt durch ein Tuch, außerdem begleiteten uns ein Kreuz, eine Laterne, Glocken und Musikinstrumente auf unserem Weg. Pfarrer Giehrl und das Duggendorfer Familiengottesdienst-Team hatten die 4 Stationen vorbereitet und die Kinder durften fleißig mithelfen. Bei der ersten Station stellten sich die Kinder der Größe nach auf und riefen nacheinander Ihren Namen und dieser wurde von den anderen Kindern wiederholt. So konnten die Kinder nachfühlen wie es Samuel aus der Bibel gegangen sein muss, als Gott diesen rief. Bei der zweiten Station spielten die Kinder ein lautes Halleluja mit Ihren Musikinstrumenten, um Gott zu loben. Bei der dritten Station stellten sich die Kinder unter den Schutz der Maria, indem sie sich unter ein Schwungtuch begaben. Bei der vierten Station, die bei der Kapelle der Familie Braun in Heitzenhofen stattfand, gaben die Kinder den Segen in Form eines Kreuzzeichens von einem Kind an das andere weiter und schließlich auch an die Erwachsenen. Schlusspunkt der Familienwallfahrt war dann eine gemeinsame Brotzeit mit Knacker, Semmeln, Brezen und Getränken im Hof der Familie Braun.

 
 

Text u. Fotos: L. Klebl

Dekanatsjahrtag in Lappersdorf

 
Am 04.07.2018 fand in Lappersdorf der Dekanatsjahrtag des Dekanates Regenstauf statt. Alle Gläubigen aus dem Dekanat waren eingeladen zum feierlichen Amt in der Pfarrkirche und dem anschließenden Vortrag von Bischof (im Ruhestand) Dr. Hubert Bucher.

Neun Priester aus dem Dekanat, unterstützt durch einen Diakon, zelebrierten mit Bischof Bucher den Gottesdienst. Die musikalische Gestaltung hatte der Dekanatschor unter der Leitung des Dekanatskirchenmusikers Rudolf Fischer übernommen. Der Bischof entfaltete in seiner Predigt wortreich die Wichtigkeit eines „Gebets-Sturmes“, der für die heutige Welt so notwendig sei. Besonders wies er dabei auf die Kraft des Rosenkranzgebetes hin.

Im anschließenden Vortrag im Pfarrzentrum erzählte Bischof Bucher, der promovierte Missionstheologe, wie er sich mit zwei Freunden aus dem Priesterseminar schon 1953 für eine Tätigkeit in der Mission entschied, 1958 nach Südafrika ging,  in Oxford und Rom studierte und 1976 von Papst
Paul VI. zum Bischof von Betlehem in Südafrika berufen wurde. Den Auftrag an die Kirche zur Missionierung erläuterte er mit Schriftstellen, mit den Aussagen des II. Vatikanischen Konzils und anderen Verlautbarungen.

Bischof Bucher durfte am 21. Juni seinen 87. Geburtstag feiern. Nach seinem Rücktritt am 31.12.2008 lebt er seit 2017 in der Gemeinde Nittendorf .
 

Text: H. Liebl / Foto: J. Wendl
 

Ministranten-Neuaufnahme und Verabschiedung am 24. Juni in Duggendorf


Fotos: J. Wendl

„Vater unser“ Übergabe

 
Am Sonntag, 10.06.2018 lud das Duggendorfer Familiengottesdienstteam alle 2. Klässler der
Pfarreiengemeinschaft zur „Vater unser“- Übergabe nach Duggendorf ein.
Pfarrer Giehrl und das Familiengottesdienstteam erarbeiteten und erläuterten mit Hilfe der, von den Kindern der 2. Klasse ausgelegten, Gegenständen das „Vater unser“. Es entstand ein wunderschönes Bild, das das „Vater unser“wiederspiegelt. So steht die blaue Wolke für „Vater unser“, der Globus mit Krone für „geheiligt werde dein Name“, das blaue Tuch mit Wattewolken und das braune Tuch mit Blumen für „dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“, der Laib Brot für „unser tägliches Brot gib uns heute“, das Bild „Hände reichen“ für „und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“, die Figur mit dem schwarzen Weg mit Schwert und weißem Weg mit Herz für „und führe uns nicht in Versuchung“, die schwarze Wolke und die Sonne für „sondern erlöse uns von dem Bösen“ und der Regenbogen für „denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.“.
Am Ende wurden den Zweitklässler noch Ihre „Vater unser“-Urkunde von Pfarrer Giehrl überreicht.
 
 

Text: L. Klebl / Fotos: J. Wendl
 

Fronleichnamsimpressionen aus Duggendorf


Fotos: J. Wendl

Fronleichnams- Altäre in Kallmünz


Dieses Jahr wurden die Altäre in Kallmünz nach den vier Elementen (Feuer, Erde, Wasser und Luft) gestaltet.
 

Reinigungs- und  Gartenaktion zu Fronleichnam


Fotos: J. Wendl
 

Fußwallfahrt nach Eichlberg am 27. Mai
 

Am Dreifaltigkeitssonntag, morgens um 5 Uhr, machten sich 24 Pilger aus der Pfarrei auf den Weg nach Eichlberg. Unter der Leitung von  Renate Achhammer zogen die Wallfahrer durch Feld und Flur und trugen mit Gebet und Gesang ihre Anliegen und Wünsche auf den Berg. Nach gut vier Stunden erreichten sie ihr Ziel, die Wallfahrtskirche in Eichlberg, um dann gemeinsam mit Weihbischof Pappenberger den Festgottesdienst zu feiern.
Bei der anschließenden Ehrung der Wallfahrer wurde  Herr Karl Meier für 15 Jahre Wallfahren geehrt.
Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt allen Beteiligten und besonders der Pilgerführerin Renate Achhammer. 

 

Text u. Fotos: J. Wendl

Maiandacht in der Friedhofskapelle Duggendorf am 21. Mai
 


In der Friedhofskapelle hatten sich 20 Beterinnen und Beter versammelt, um an diesem besonderen Ort mit der schönen Pieta-Darstellung
eine Maiandacht zu feiern. Kerzen und Pfingstrosen gaben einen feierlichen Rahmen. Herr Pfarrer Andreas Giehrl hatte die Lesungen, Gebete
und Lieder auf die sechs Worte Mariens, die uns die Evangelisten berichten, abgestimmt. 

 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl

Pfingstmontag in Heitzenhofen

 
Traditionell findet die Pfarrmesse am Pfingstmontag in Heitzenhofen statt. Bei schönem Wetter waren viele Gottesdienstbesucher hierher gewandert.
Herr Pfarrer Giehrl wies in seiner Predigt darauf hin, dass der Heilige Geist nach wie vor Herzen zum „Brennen“ bringt, oft nicht gleich sicht- und spürbar.  Anstelle von Resignation ist Hoffnung und Zuversicht angesagt!
Der Projektchor unter der Leitung von Frau Sandra Steinbauer führte diesen Gedanken im Schlusslied weiter: „Gib uns die neue Sprache, Herr, in der man die Liebe spürt und die uns Menschen aus der Angst in deinen Frieden führt!“
 
Diese „neue Sprache“ der Gemeinschaft und des gegenseitigen Wohlwollens konnten die Gottesdienstbesucher nach der Messe gleich einüben.
Der Pfarrgemeinderat hatte Getränke vorbereitet, dass man im warmen Sonnenschein vor der St. Wolfgangs-Kirche noch ein wenig stehenbleiben und sich unterhalten konnte.
 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl

Maiandacht an der Hofkapelle der Familie Braun in Heitzenhofen am 15. Mai


Mit dem Titel „Maria, Mutter der schönen Liebe- Du Geliebte und Liebende“ betete Herr Pfarrer Giehrl gemeinsam mit einer Gruppe von Gläubigen eine Andacht zur Mutter Gottes. Feierlich umrahmt wurde die Maiandacht an der Kapelle der Familie Braun vom Chor Canto Vero aus Kallmünz, in dem auch Pfarrvikar Yesu mitsang. Hinterlegt mit Zitaten vom ehemaligen Papst Benedikt stand in der Maiandacht die Liebe Marias im Vordergrund, die facettenreich als Liebe zu Gott und den Menschen zum Ausdruck kam. In die Andacht integriert wurde in der Pfingstnovene an die Bedürftigen und Armen in Bosnien und Herzegowina gedacht. Im Liedgut stand nicht nur die Mutter Gottes im Vordergrund, sondern ebenso der Heilige Geist. Herzlichen Dank an alle für ihr Kommen und die Mitfeier.

 

Text: A. Braun / Fotos: J. Wendl

Pfarrmesse mit anschließender Flurprozession in Hochdorf am 13. Mai


Nach der Pfarrmesse fand die Flurprozession in Hochdorf statt. Angeführt von den Ministranten und PV.Yesu führte die Prozession zum Buchenberg und zurück. Unterwegs wurden drei Stationen und eine Vierte in der Kirche abgehalten. An denen jeweils eine Lesung aus den Evangelien, Psalmen und Fürbitten vorgetragen wurden.

 
 

Text u. Fotos: J. Wendl

Bittgang von Duggendorf und Hochdorf nach Wischenhofen
und von dort gemeinsam nach Hochdorf

 
Nach dem Bittgang von Kallmünz nach Eich am Dienstag, fand der dritte Bittgang in der Pfarreiengemeinschaft am Mittwoch, dem 09.05. von Duggendorf nach Hochdorf statt.
Herr Pastoralreferent  Bauer begann die Wallfahrt mit acht sportlichen Betern von der Pfarrkirche Duggendorf aus nach Wischenhofen.
Von Hochdorf her machten sich 32 Gläubige mit Herrn Pfarrer Giehrl auf nach Wischenhofen, um dort mit den Pilgern, die von Duggendorf herauf kamen, zusammenzutreffen und gemeinsam mit ihnen betend und singend in die Filialkirche St. Sebastian nach Hochdorf zu wallfahren.
Dort wurde der Bittgottesdienst gefeiert. Herr Pfarrer Giehrl wies darauf hin, dass der Katholikentag in Münster heute beginnt und zum Leitwort
„Suche Frieden!“ aus dem Psalm 34 hat. Ein Wort, das "Imperativ und Hilferuf" und brandaktuell ist.
 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl

Sternbittgang der Pfarreiengemeinschaft am 07. Mai. 2018

 
Die drei Tage vor Christi Himmelfahrt werden liturgisch als Bitt – Tage gestaltet. Die Menschen beten, dass Gott seine segnende Hand schützend über Welt und Menschen hält, denn der Mensch darf bei allem, was er in der Welt tut, mit Gottes Hilfe rechnen. In diesen Tagen beten wir – neben den persönlichen Anliegen – um gutes Wetter für eine gute Ernte.
So machte sich die Pfarreiengemeinschaft am Montag vor Christi Himmelfahrt auf zu einer Sternwallfahrt: Mit Herrn Pfarrer Giehrl von Heitzenhofen aus, mit Herrn Pv Yesu von Holzheim her und mit Herrn PR Gerhard Bauer von Kallmünz aus, den Wallfahrern entgegen, bis Krachenhausen.
Gemeinsam betend und singend zogen die Gläubigen zur Pfarrkirche Kallmünz, wo der Bittgottesdienst stattfand.

Weil Leib und Seele zusammengehalten werden müssen, wurden die „Bittgänger“ nach dem Gottesdienst mit Getränken und Knackersemmeln bewirtet.
So fand auf dem Kirchplatz in Kallmünz nach der Gebets-Gemeinschaft auch noch eine Gesprächs-Gemeinschaft statt.
 
 
 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl

 Erstkommunion in Duggendorf am 06. Mai 2018


Im Religionsunterricht und in den Gruppenstunden mit den Tischmüttern hatten sich die sieben Buben und drei Mädchen auf diesen Tag ihrer ersten heiligen Kommunion vorbereitet. Um sich gemeinsam einzustimmen und die Aufregung ein wenig abzulegen, versammelten sie sich vor der heiligen Messe im Pfarrhaus.
 
Ein Labyrinth am Boden ließ schon einmal an einen Weg denken. Der Satz aus dem Johannesevangelium „… und sie folgten ihm nach.“, bestärkte den Weggedanken. So überlegten die zehn Kommunionkinder mit Herrn Pfarrer Andreas Giehrl in der Predigt, wie Jesus den Menschen begegnete - und was wir tun können, um Jesus nachzufolgen. Der Projektchor mit Frau Sandra Steinbauer an der Orgel sang zum Schluss „Du bleibst bei uns alle Zeit, segnest uns, segnest uns, denn der Weg ist weit!“. So schloss sich der Kreis und die ganze Pfarrgemeinde Duggendorf wünscht den Erstkommunionkindern 2018 einen guten Weg mit Jesus Christus in der Gemeinschaft der Getauften.
 

Die Tischgruppenstunden teilten sich die Familien auf, durch dieses Team-Work waren viele in den Weg zur Erstkommunion hin eingebunden.
Stellvertretend dankte Herr Pfarrer Giehrl Frau Baumer, Frau Schmid und Frau Eckl, den Kindern ließ der Pfarrer allen „Tisch-Familien“  eine Rose überreichen.
 
 

Text. H. Liebl / Fotos. J. Wendl

Pfarreiengemeinschaftsausflug nach Nepomuk und Pribram am 21. April


Fotos. M. Schießl
 

Festgottesdienst zum Patrozinium in Wischenhofen am 29. April


Zum Namenstag des Hl. Phillipus und Jakobus, auf deren Namen die Wischenhofener Kirche geweiht ist, wurde dort ein Festgottesdienst gefeiert.
Das Fest begann mit dem Kirchenzug der Ortsvereine, angeführt von der Naabtalblaskapelle Duggendorf. Zelebriert wurde der Gottesdienst
von Pv. Yesu, und musikalisch begleitet  von einer kleinen Formation der Naabtalblaskapelle. Anschließend zogen die Vereine gemeinsam zum Feuerwehrhaus, wo das Dorffest stattfand.

 

Text u. Fotos: J. Wendl

Vorstellungsgottesdienst der Firmlinge im Sonntagsgottesdienst


Am 22.April stellten sich in der Pfarrkirche Duggendorf die Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft vor. Pfr. Andreas Giehrl zelebrierte den Gottesdienst und Pastoralreferent Gerhard Bauer predigte zum diesjährigen Motto. Die Firmlinge trugen die Kyrierufe und die Fürbitten vor. Musikalisch gestaltete die Gruppe „ Canto Vero“ den Gottesdienst.
 
 

Text u. Fotos: J. Wendl

Ostergrüße aus Duggendorf


Foto: J. Wendl
 

Osterimpressionen


Fotos: J. Wendl
 

Feierliche Pfarrmesse am Ostersonntag in Duggendorf

 
In der Russisch-Orthodoxen Kirche begrüßt der Priester die Gläubigen mit dem Ostergruß: „Der Herr ist auferstanden!“,  - die Antwort auf diesen freudigen Ausruf lautet: „Er ist wahrhaftig auferstanden!“; und Freude breitet sich aus.
Diese Osterfreude war auch  in der Messe zum Hochfest der Auferstehung  des Herrn in der Pfarrkirche Duggendorf fast greifbar:
-      In den liturgischen Texten von Auferstehung, Licht und Freude
-      In den österlichen Liedern begleitet an der Orgel von Herrn Rudolf Eichenseer
-      In der gelösten Stimmung der Gottesdienstbesucher
 
Diese Freude setzte sich fort bei der Segnung des vom Frauenbund so wunderschön geschmückten Osterbrunnens und beim aufgeregten Suchen der Osterneste durch die Kinder. Eichenseer Corinna, Hösl Sarah und Zichaus Sabrina hatten liebevoll 75 kleine Osterneste vorbereitet und versteckt. Im Pfarrgarten – in dem die Kinder zuerst suchten – war nichts zu finden; bis ein kluges Kind das Tor zum Pfarrstadel öffnete und dort wurden die Kinder denn fündig. Aufgrund eines Regenschauers hatte der ‚Osterhase‘ ein trockenes Plätzchen suchen müssen.
Der Inhalt des Osternestes wird bald aufgegessen sein – die Osterfreude soll aber noch lange in den Herzen fortdauern!
 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl

Feier der Osternacht in Duggendorf

 
Die Osternacht wurde in Duggendorf am Abend des Karsamstages gefeiert. Die Lichtfeier begann vor der Kirche am Osterfeuer mit der Segnung des Feuers und der Bereitung der Osterkerze. Im Dunkeln folgte der Einzug in die Kirche mit dem dreimaligen Ruf durch den Zelebranten, Herrn Pfarrer Andreas Giehrl: „Lumen Christi!“ (Christus, das Licht) und dem Antwortruf der Gemeinde „Deo Gratias!“ (Dank sei Gott). Dann folgten das Osterlob (Exsultet) und der Wortgottesdienst mit den Lesungen, in denen die früheren Tagen Gottes vergegenwärtigt werden. Anschließend wurde das Taufwasser gesegnet und die Gottesdienstbesucher damit besprengt, bevor dann in der Eucharistiefeier der auferstandene Herr die ganze Gemeinde zu seinem Gastmahl einlud.
 
Der Projektchor unter der Leitung von Frau Sandra Steinbauer gestaltete musikalisch die Feier der Osternacht mit.
 
Viele Gottesdienstbesucher hatten nach altem Brauch Speisen zur Segnung mitgebracht – und Mitglieder des Pfarrgemeinderates verteilten bunte Ostereier als „Mitgebsel“ für Zuhause zum Osterfrühstück.
 
 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl

Karfreitag in Duggendorf
 


Den Karfreitag als Störsignal, nicht nur als raschen Durchgang zur glorreichen Auferstehung, stellte Herr Pfarrer Andreas Giehrl bei der Karfreitagsliturgie vor.
 
Die musikalische Gestaltung der Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu Christi hatte der Projektchor unter der Leitung von Frau Sandra Steinbauer übernommen.  Nach dem Wortgottesdienst mit dem Evangelium der Passion Jesu nach Johannes und den ‚Großen Fürbitten‘  in moderner Sprache folgte die Kreuzverehrung.
 
Den hoffnungsvollen Satz „Das Ich bin für Euch da Gottes an die Menschen wird durch nichts widerrufen, nicht einmal durch den Tod!“,
nahmen viele der Anwesenden mit nach Hause.

 

Text: H. Liebl / Fotos: S. Gleixner u. J. Wendl

Kreuzweg der Kinder am Karfreitagvormittag in Duggendorf

 
Ein Stück von Jesu Weg mitzugehen war die Absicht von etwa 40 Kindern und den sie begleitenden Erwachsenen, die sich am Karfreitagvormittag
in der Pfarrkirche Duggendorf trafen.
Im Bodenbild vor dem Volksaltar war ein Fisch zu sehen. Im Griechischen, einer Sprache, die zur Zeit Jesu viel gesprochen wurde, heißt Fisch Ichthys. Wenn man die Buchstaben untereinander schreibt sind das die Anfangsbuchstaben von JESUS CHRISTUS, GOTTES SOHN,  ERLÖSER.
In den Zeiten, in denen Christen verfolgt wurden, war der Fisch deshalb ein Geheimzeichen. Wenn man wissen wollte, ob ein Fremder ein Christ ist, zeichnete man einen Bogen. Vervollständigte der andere die Zeichnung mit dem zweiten Bogen, dann war man ziemlich sicher, einen Mitchristen getroffen zu haben, einen, der sich entschieden hat, auf Jesu Wegen zu gehen.
 
Sieben Stationen des letzten Weges Jesu bedachten die Kinder und Erwachsenen. Die Erstkommunionkinder lasen Texte und alle
anwesenden Kinder waren eingebunden in die pantomimische Darstellung des jeweiligen Weg-Geheimnisses. Herr Josef Wendl leitete sie dazu
gekonnt an und die Kinder beteiligten sich eifrig.
 
„Geh mit uns auf unserem Weg!“, war der Liedruf, der auf dem Kreuzweg gesungen wurde. Da Jesus Christus jeden Tag der Wegbegleiter eines Christen sein will, bekamen die Kinder einen Holzfisch – das Geheimzeichen - zum Mitnehmen. Er soll daran erinnern: Jesus Christus, du bist Gottes Sohn und hast mich erlöst durch dein Leben und deinen Tod.


 
 
 
 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl

Gründonnerstag in Duggendorf
 


Brot und Wein aus dem alltäglichen Leben wandelt Jesus in „Mein Leib – mein Blut – für euch!“. Daran denken wir in besonderer Weise am Gründonnerstag. In der Pfarrkirche Duggendorf feierte Herr Pfarrer Andreas Giehrl mit einer zahlreichen Gottesdienstgemeinde den feierlichen Abendmahlsgottesdienst.
 
Am Vorabend seines Kreuzestodes wusch Jesus Christus während des letzten Abendmahls seinen Jüngern die Füße und trocknete sie. Durch dieses Beispiel wollte er zeigen, dass auch die Jünger untereinander zum Dienen bereit sein müssen. Herr Pfarrer Giehrl deutete diese Symbolhandlung,
bevor er elf Erwachsenen und sieben Erstkommunionkindern die Füße wusch. Man müsse heute niemandem die Füße waschen - das war zur Zeit Jesu die Aufgabe eines Sklaven - sondern es gut mit dem anderen meinen,  aufmerksam sein, auf den anderen schauen.
 
Nach dem Abendmahlsgottesdienst, der ja ohne Segen endet, da liturgisch die Kartage bis Ostern hin ein einziger Gottesdienst sind,
überreichte Herr Pfarrer Giehrl den Erstkommunionkindern ihr weißes Kleid. Damit bekleiden sie sich an dem Tag, an dem sie in besonderer Weise
ihre Verbindung mit Jesus feiern.
 
Anschließend fand noch eine Anbetungsstunde zum Gründonnerstag statt, die Thomas Brenner und Ludwig Zenger von der MMC gestalteten.
Die Ministranten trafen sich im Pfarrhaus zu einer Agape – einem Freundschaftsmahl - zur Erinnerung an Jesu Mahl mit seinen Jüngern.

 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl

Palmsonntag in Duggendorf

 
Vor der Friedhofskapelle traf sich die Gottesdienstgemeinde. Pfarrer Andreas Giehrl segnete die Palmzweige und alle machten sich auf den Weg in die Pfarrkirche. Musikalisch wurden sie von einer kleinen  Formation der Naabtalblaskapelle begleitet. Mit dabei waren zwei Esel, die den Einzug Jesus in Jerusalem verdeutlichen sollten, dies fanden besonders die Kinder  sehr aufregend. Im feierlichen Gottesdienst wurde die Leidensgeschichte Jesus kindgerecht vorgetragen und von den Kommunionkindern mit Gegenständen symbolisch dargestellt.

 

Text u. Fotos: J. Wendl
 

Fastensuppe am 18. März in Duggendorf

Im Anschluss an den Gottesdienst wurde von Mitgliedern des PGR eine „Fastensuppe“ im Pfarrhaus angeboten. Viele folgten der Einladung und teilten so gemeinsam ihren Mittagstisch im Rahmen der Misereoraktion.

 

Text u. Fotos: J. Wendl

Asche anstatt Weihwasser?

 
Kommt man jetzt in der Fastenzeit in ein Gotteshaus der Pfarreiengemeinschaft und will am Eingang „automatisch“ Weihwasser nehmen um sich zu bekreuzigen, erlebt man eine Überraschung: Im Weihwasserbecken befindet sich Asche, kein Wasser! Die Hand zieht sich erschrocken zurück und
der Verstand sucht nach einer Erklärung. Diese liefert ein Hinweisblatt, das beim Weihwasserbecken zu finden ist.
  
Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit - auch österliche Bußzeit genannt. 40 Tage lang bereiten wir uns durch Besinnung, Buße und Verzicht auf das kommende Osterfest, das höchste Fest im Kirchenjahr vor. Die Asche soll uns an die eigene Vergänglichkeit erinnern und, dass Altes vergehen muss, damit Neues entstehen kann.  Für uns Christen bedeuten nämlich Kreuz und Tod nicht das Ende, sondern den Anfang eines ewigen Lebens bei Gott.
 

Text: H. Liebl / Foto: J. Wendl
 

Vorstellung der Duggendorfer Erstkommunionkinder 2018

 
„Jesus, wo wohnst du?“, ist das Thema der Erstkommunion 2018. Diese Frage, so berichtet der Evangelist Johannes, stellen  zwei Männer, die Jesus nachfolgen und später zu Jesu Aposteln werden.
Auch die zehn Kinder, die heuer in der Pfarrei Duggendorf die erste heilige Kommunion empfangen und seit der Taufe zu Jesus Christus gehören,
stellen diese Frage. „Überall dort, wo man ihn einlässt – also auch in dir!“, erläuterte  Herr Pfarrer Andreas Giehrl in seiner Ansprache,
bevor sich die zehn Kinder persönlich den Gottesdienstbesuchern vorstellten.
 
Im Pfarrhaus war an diesem  dritten Sonntag der Fastenzeit die Möglichkeit geboten,  Waren aus der Einen Welt zu erstehen und eine Tasse Kaffee
oder Tee zu genießen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Da passte es wunderbar, dass die Duggendorfer Firmlinge bei dieser Gelegenheit selbstgebackene Kuchen anboten gegen eine Spende für das DEED-Projekt von Pv Yesu. Herr Pfarrer Giehrl hatte vorsorglich darauf hingewiesen, dass die Sonntage bei den 40 Tagen der Fastenzeit ausgenommen sind und so einem leckeren Kuchenschmaus nichts im Wege steht.

 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl

                                              Pfarrgemeinderatswahl in der Pfarrei Duggendorf


Von 1047 Wahlberechtigten haben 132 Gläubige von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 12.60 % .
Gewählt wurden 6 Damen und 5 Herren.
Anna Braun, Thomas Brenner, Tobias Graf,  Evi Ott,  Verena Ott, Ernestine Pöppl, Stefan Remeli, Christian Weigert, Josef Wendl,
Renate Zeidler, Lucia Zenger.

 

Text u. Fotos: J. Wendl

02. Februar 2018 - „Lichtmess“

 
Am Fest der Darstellung des Herrn traf sich die gottesdienstliche Gemeinde im Duggendorfer Pfarrstadel. „Jesus ist das Licht der Welt, das erkannten Simeon und Hannah im Tempel bei der Darstellung des Herrn. An wichtigen Stationen in unserem Leben denken wir besonders an Jesus, der uns Licht und Heil und Frieden schenkt – und darum gibt es z.B.  die Taufkerze und die Kommunionkerze“, erklärte Herr Pfarrer Andreas Giehrl. In einer feierlichen Kerzenprozession zogen  alle in die Pfarrkirche. Dort wurden die Kerzen der diesjährigen Erstkommunionkinder und alle Kerzen, die im Laufe des Jahres in der Kirche entzündet werden, geweiht.
 
Nach der Eucharistiefeier konnten die Gottesdienstbesucher noch den Blasiussegen empfangen, da am 03. Februar das Gedenkfest dieses Heiligen Bischofs gefeiert wird. „Auf die Fürsprache des Heiligen Blasius schenke dir der Herr Gesundheit und Heil!“
 

Text. H. Liebl / Fotos: J. Wendl

Tag des Heiligen Sebastian am 20. Januar
Feier des Kirchenpatroziniums in Hochdorf am 21.01.2018

 
„Kann der heilige Sebastian, der vor allem in der Pestzeit angerufen wurde, auch uns heute noch etwas sagen?“, war die rhetorische  Frage, die
Herr Pfarrvikar Yesu sich und den Gottesdienstbesuchern, die zur Feier des Kirchenpatroziniums des heiligen Sebastian in die Filialkirche Hochdorf gekommen waren, stellte. Nach einer ausführlichen Darstellung der Vita des Heiligen kam der Prediger zu dem Schluss, dass Sebastian ein Heiliger der Nächstenliebe war, der nach seinem Glauben handelte und sich auch von der Öffentlichkeit, vom Kaiser, nicht einschüchtern ließ. So forderte er die Anwesenden auf, nach dem Beispiel des heiligen Sebastian dem Nächsten beizustehen und den Glauben nicht nur „im Geheimen“ zu leben, sondern ihn öffentlich mutig  zu bekennen.
 
Die Naabtalblaskapelle gestaltete eindrucksvoll den Ein- und Auszug mit den Vereinen und deren Fahnen und Frau Sandra Steinbauer an der Orgel begleitete den Festgottesdienst musikalisch.
 

Text: H. Liebl / Fotos: J. Wendl

Letzte PGR-Sitzung der Wahlperiode 2014 - 2018

 
Zur letzten Pfarrgemeinderatssitzung des 2014 gewählten Pfarrgemeinderates trafen sich die Mitglieder mit Herrn Pfarrer Giehrl, Herrn Pfarrvikar Yesu, Herrn Pastoralreferenten Bauer  und dem  Pfarrgemeinderatssprecher Josef Wendl am 19.01.2018 im Gasthaus Hummel.

Nach den Besprechungspunkten dankte Herr Pfarrer Giehrl allen Pfarrgemeinderäten für ihren Einsatz in der Pfarrei  Duggendorf. Dadurch bleibt die Kirche vor Ort lebendig. Herr Josef Wendl  sprach sehr persönlich  jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter in diesem Gremium seinen Dank aus für den gemeinsam zurückgelegten Weg und die erfahrene Unterstützung. Als „Rosenkavalier“ überreichten er den Damen eine Rose und auch den Herren eine kleine Aufmerksamkeit.  Für seine Tätigkeit als Pfarrgemeinderatssprecher, als „Allrounder“ in der Pfarrei, verdient er selber höchstes Lob und großen Dank.
 
 

Fotos: R. Schott u. J. Wendl / Text: H. Liebl

Spende aus Nikolausaktion


Roland Hösl und Josef Wendl spendeten den Erlös der Nikolausaktion in Höhe von 370,- Euro an das Projekt „DEED“,
das Pv Yesu in seiner Heimat Indien unterstützt.
Die Spende wurde nach dem Gottesdienst am 6.Januar übergeben.

 

Text u. Foto: J. Wendl

„Sternsinger können die Welt verändern!“ -  Sternsingeraktion 2018 in der Pfarrei Duggendorf


Zum Hochfest der Gottesmutter Maria feierte am Abend des Neujahrstages Pfr. A. Giehrl in der Pfarrkirche Mariä Opferung in Duggendorf den Aussendungsgottesdienst zur diesjährigen Sternsingeraktion. Zum feierlichen Einzug folgten die 24 Sternsinger dem Kreuz und dem Stern, welcher dem Jesuskind in der Wurzel Jesse dann leuchtete. Eine Kiste mit den Gaben der Sternsinger wurde dem Jesuskind zu Füßen gelegt.
 
 Zum Jahresthema  „Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und Weltweit“ erwähnte Pfr. Giehrl schon zur Einführung viele Beispiele für Kinderarbeit in Indien. Ob in Steinbrüchen, ob 7 Tage die Woche an Teppichwebstühlen oder über Gasflammen, um bunten Glasmodeschmuck zu produzieren, so ist Kinderarbeit in Indien schon für 5jährige ein erschreckender Alltag. Er bat jeden einzelnen Kirchenbesucher darum, im Alltag sensibel zu werden; beim Einkauf Fairtrade Produkten den Vorzug zu geben, z. B. im Eine-Welt-Laden in Kallmünz. Die Pfarreingemeinschaft steht mit der Sternsingeraktion in Verbindung, da die Spenden aus unserem Pfarreiverbund ggf direkt in das Hilfprojekt "DEED"  von Pv Yesu in seine indischen Heimatdiözese geführt werden können. 

Zum Ende der Hl. Messe erteilte Pfr. Giehrl den Sternsingern seinen Segen und wünschte ihnen viel Freude und Erfolg für die folgende Sternsingeraktion. In 6 Gruppen zogen die Sternsinger anderntags durch die Pfarrei Duggendorf und baten so „von Kindern für Kinder“ um Spenden für die Aktion.

Zum Dreikönigsfest „Epiphanie – Erscheinung des Herrn“ zog die Schar der Sternsinger, diesmal mit Pfarrvikar Yesu in die Kirche ein. Zu Beginn weihte Pv Yesu das Dreikönigswasser, Kreide und Weihrauch, welches von den Kirchenbesuchern nach der Messe gerne mitgenommen wurde, um daheim in den eigenen vier Wänden dem Dreikönigsfest zu gedenken. Die Sternsinger lenkten in den Fürbitten erneut den Fokus auf die benachteiligten Kinder in Indien und weltweit. Pv Yesu dankte für die großzügigen Spenden der Bevölkerung und den Sternsingern für ihren Dienst, womit sich nach seinen Worten "das Schriftwort erfüllt hätte". Zum Abschluss fanden sich die Ministranten nach der Hl. Messe in der Pfarrhofküche ein, um beim traditionellen Sternsingerbrunch die Sternsingeraktion 2018 gemütlich zu beenden. 
 

Text: R. Schott / Fotos: J. Wendl
letzte Änderung: 07.04.2019